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Freistadt.Politik.Stadtfinanzen.

Im Jahr 2007 hatte Freistadt 17 Millionen Euro Einnahmen und 18,8 Millionen Euro Ausgaben; dennoch konnte eine ausgeglichene Bilanz erzielt werden, da das Land Oberösterreich einen Zuschuss gewährte. Die grössten Einnahmequellen sind die Ertragsanteile aus dem Finanzausgleich mit 5 Millionen Euro und die Kommunalsteuer mit 1,7 Millionen Euro. Freistadt ist die finanzkräftigste Gemeinde des Bezirks und liegt auf Platz 77 (2006: Platz 70) in Oberösterreich (444 Gemeinden). Die Gemeindeschulden pro Kopf beliefen sich auf 1596 Euro, 80 Euro weniger als der Durchschnitt des Landes Oberösterreich und rund 450 Euro weniger als der Bezirks-Durchschnitt.[30]

Quellenangabe: Die Seite "Freistadt.Politik.Stadtfinanzen." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 08:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Freistadt+Geschichte:

Freistadt.Wirtschaft und Infrastruktur.Beschäftigung und Einkommen.

Freistadt ist das wirtschaftliche Zentrum des Bezirks Freistadt. Die Anzahl der Arbeitsstätten ist zwischen den letzten beiden Volkszählungen (1991 und 2001) um 20,9 % auf 510 gestiegen. Die Steigerung der Einnahmen aus der Kommunalsteuer zwischen 2001 und 2004 um 11,5 % zeigt das Wirtschaftswachstum von Freistadt auf.[45] Im Jahr 2007 wurden in Freistadt 34 neue Betriebe gegrĂĽndet.[46] Jedoch waren 64 Arbeitnehmer von der Schliessung der KĂĽchenproduktion des Haushaltsgeräte-Herstellers Gorenje im August 2007 betroffen.[47]Nach der Erhebung der Volkszählung 2001 sind von den rund 4.600 Erwerbstätigen 1,2 % in der Land- und Forstwirtschaft beschäftigt, 19,8 % in der Industrie, im Gewerbe und im Bauwesen und 79,0 % im Dienstleistungssektor.[48][49]Der Medianwert des Monatsbruttoeinkommens eines unselbstständigen Erwerbstätigen lag 2006 bei 1659 Euro brutto (Oberösterreich: 1.778 Euro), das 14 mal jährlich ausbezahlt wird. Der männliche Bevölkerungsanteil verdiente durchschnittlich 2.095 Euro brutto, hingegen verdienten die Frauen nur 1.191 Euro brutto. Insgesamt betrachtet liegt der Medianwert der Stadt Freistadt rund 7 % unter dem Einkommensdurchschnitt des Bezirks Freistadt (1777 Euro) und des Bundeslandes Oberösterreich (1778 Euro).[50]Die Kaufkraft in Freistadt lag 2003 zwischen 6.400 Euro und 7.100 Euro und somit im Mittelfeld Oberösterreichs. Der Saldo der ZuflĂĽsse und AbflĂĽsse der Kaufkraftströme liegt zwischen 50 % und 100 %.[51] Aus der Kaufkraftstromanalyse geht hervor, dass die Stadt Freistadt bei den Kaufkraft-ZuflĂĽssen mit 67,5 Millionen Euro an achter Stelle aller oberösterreichischen Gemeinden liegt. Somit ist die Stadt ein regionaler Kaufkraftmagnet und hat mehr Kaufkraftzufluss aus den umliegenden Gemeinden als vergleichbare Bezirksstädte.[52][53] Der Jahresdurchschnittswert 2008 lag bei 2,9 % (Oberösterreich 3,5 %, Ă–sterreich 5,8 %), womit in Freistadt Vollbeschäftigung herrschte.[54]

Quellenangabe: Die Seite "Freistadt.Wirtschaft und Infrastruktur.Beschäftigung und Einkommen." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 08:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Freistadt+Sehenswertes

Freistadt.Wirtschaft und Infrastruktur.Verkehr.

Gegenwärtig ist Freistadt noch nicht mit dem hochrangigen Strassennetz Ă–sterreichs verbunden. Die ASFiNAG plant einen Anschluss an die autobahnähnliche MĂĽhlviertler Schnellstrasse (S 10), die östlich ĂĽber Freistädter Gemeindegebiet an der Stadt vorbeigefĂĽhrt wird. Im Bereich von Freistadt sind drei Anschlussstellen vorgesehen: Freistadt SĂĽd, GrĂĽnbach/Sandl (B 38) und Freistadt Nord. Im April 2008 wurde die UmweltverträglichkeitsprĂĽfung eingeleitet, Baubeginn war im August 2009 und die Verkehrsfreigabe im Raum Freistadt soll im Jahr 2012/13 erfolgen.[76]In Freistadt kreuzen sich mit der MĂĽhlviertler Strasse (B 310) und der Böhmerwald Strasse (B 38) zwei Landesstrassen mit Vorrang. Die B 310 (E 55) fĂĽhrt von Unterweitersdorf bis zur Staatsgrenze beim ehemaligen GrenzĂĽbergang Wullowitz (in der Gemeinde Leopoldschlag) nach Tschechien und durchquert die Stadt von SĂĽd nach Nord. Die B 38 fĂĽhrt von Horn bis zur Staatsgrenze beim ehemaligen GrenzĂĽbergang Wegscheid nach Deutschland und fĂĽhrt von Ost nach West durch Freistadt. ?oeberdies fĂĽhren von Freistadt drei Landesstrassen weg: nach Hirschbach (L 1498) im Westen, nach Lasberg und Kefermarkt (L 1476) im SĂĽdosten sowie nach St. Oswald (L 579) im Osten. Im Gemeindegebiet passierten in Jahr 2007 elf Unfälle mit Personenschaden, die meisten im gesamten Bezirk (20 Unfälle mit Personenschaden).[77]Seit Beginn der 1990er Jahre bestehen vor allem entlang der B 310 Einrichtungsradwege. Zusätzlich wurden in der Zemannstrasse und in der Altstadt Radwege markiert; bei einigen Strassen ist das Fahren gegen die Einbahn erlaubt. Grosse Bereiche abseits der Hauptdurchgangsstrecken sind als Tempo-30-Zone verkehrsberuhigt. Dennoch hat das Radfahren in Freistadt nur eine untergeordnete Bedeutung und die Stadt liegt an keinem oberösterreichischen Radwanderweg.Seit rund sieben Jahren werden Pläne zur Umwandlung der Eisengasse und des angrenzenden Höllplatzes in eine Fussgängerzone im Gemeinderat diskutiert. Bislang wurde keine Mehrheit fĂĽr die Einrichtung erzielt. Die betroffenen Gewerbetreibenden der Eisengasse sind gegen dieses Projekt.[78][79] Freistadt ist eine der vier oberösterreichischen Gemeinden, in denen die Zentrumszone, eine Mischung aus Fussgängerzone und Tempo-30-Zone, eingefĂĽhrt wird.[80]Zwischen 1832 und 1872 fĂĽhrte die Pferdeeisenbahn Budweis-Linz-Gmunden rund vier Kilometer sĂĽdwestlich an der Stadt vorbei. Freistadt hatte jedoch keine eigene Station. Erst mit dem Bau der Summerauer Bahn, die 1872 ursprĂĽnglich von St. Valentin nach Budweis fĂĽhrte, erhielt Freistadt einen Bahnanschluss. 1873 wurde die Strecke nach Linz eröffnet und Freistadt an die Landeshauptstadt Linz angeschlossen. Der Bahnhof, der heute von den Ă–sterreichischen Bundesbahnen (Ă–BB) betrieben wird, liegt rund drei Kilometer sĂĽdwestlich vom Stadtzentrum entfernt. Im gegenwärtigen Fahrplan (2009) bestehen direkte internationale Verbindungen nach Prag, Budweis, Zagreb und ZĂĽrich.[81]In Freistadt verkehrt seit 1994 ein Citybus mit aktuell zwei Linien, der das gesamte Stadtgebiet im Stundentakt versorgt. Ausgehend von Freistadt besteht ein dichtes Netz an Busverbindungen, die im Rahmen des Oberösterreichischen Verkehrsverbundes von der Ă–BB Postbus GmbH bedient werden. Es existieren Verbindungen in die anderen Orte des Bezirkes Freistadt sowie des Bezirkes Urfahr-Umgebung, nach Linz und Niederösterreich (GmĂĽnd und Horn). Eine internationale Busverbindung besteht nach Doln?­ DvoÅ™iĂ…?tÄ›/Unterhaid.Freistadt gibt dem Funkfeuer FRE einer internationalen Luftstrasse den Namen. Das Funkfeuer selber befindet sich aber ca. 30 km weiter sĂĽdwestlich in der Gemeinde Herzogsdorf. Einige Kilometer westlich liegt der kleine Flugplatz Freistadt. Dieser verfĂĽgt ĂĽber eine Graspiste mit einer Länge von 595 Metern und hat die IACO-Kennung LOLF.[82] Der nächstgelegene internationale Verkehrsflughafen ist der Flughafen Linz in Hörsching, rund 53 Kilometer in sĂĽdwestlicher Richtung entfernt. In Plan?? (Plan) sĂĽdlich von Budweis soll ab 2009 ein internationaler Flughafen errichtet werden, der in etwa 53 Kilometer nördlich der Stadt liegt.

Quellenangabe: Die Seite "Freistadt.Wirtschaft und Infrastruktur.Verkehr." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 08:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Freistadt+Kultur:

Freistadt.Geografie.Lage.

Freistadt liegt im nordöstlichen Teil des MĂĽhlviertels (unteres MĂĽhlviertel) sĂĽdlich des Freiwalds in einer weitläufigen Talsenke, dem so genannten Freistädter Becken. Im Westen, Norden und Osten wird Freistadt von rund 650 bis 700 Meter hohen, bewaldeten HĂĽgeln umschlossen, die nur durch das Thurytal unterbrochen sind. Nach SĂĽden hin umschliessen kleinere HĂĽgel das Stadtgebiet. Das Stadtgebiet erstreckt sich ĂĽber 12,88 Quadratkilometer. Damit ist Freistadt flächenmässig die zweitkleinste Gemeinde des Bezirks. Die grösste Ausdehnung in Ost-West-Richtung beträgt 4,9 in Nord-SĂĽd-Richtung 5,7 Kilometer.Die Höhe der Stadt beträgt 560 m ĂĽ. A., gemessen beim Rathaus am Hauptplatz. Der höchste Punkt des Gemeindegebietes ist mit einer Höhe von 732 m ĂĽ. A. der Trölsberg im SĂĽdwesten, der niedrigste befindet sich an der Feldaist im SĂĽdosten (rund 544 m ĂĽ. A.).[1]Die Landeshauptstadt Linz liegt rund 38 Kilometer sĂĽdwestlich von Freistadt entfernt, die tschechische Stadt Ă„OEesk?© BudÄ›jovice (Budweis) etwa 60 Kilometer nördlich von Freistadt. Die Bundeshauptstadt Wien ist in östlicher Richtung zwei Autostunden entfernt (circa 180 Kilometer). Die Staatsgrenze zu Tschechien (bei Wullowitz) befindet sich annähernd 17 Kilometer nördlich der Stadt.

Quellenangabe: Die Seite "Freistadt.Geografie.Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 08:52 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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